Analysen - Firmenversicherung - Prioritäten setzen

Analysen - Firmenversicherung - Prioritäten setzen

Als Unternehmer sollten Sie sich genau ein Bild davon machen, welchen Risiken Ihr Betrieb tagtäglich ausgesetzt ist. Je nach Gefahrenlage sollte eine Firma auf jeden Fall eine Versicherung gegen Feuer- und Wasserschäden, Einbruch und Diebstahl, Unterbrechung von betriebsnotwendigen Abläufen sowie Datenverlust erhalten. Weitere branchenbedingte Risiken sollten ebenfalls versichert werden.

Für den Fall, dass Mitarbeiter, Kunden oder Unbeteiligte aufgrund eines innerbetrieblichen Ablaufes Schaden nehmen, sollte außerdem eine Haftpflichtversicherung bestehen. Für Sie als Betriebsinhaber gehören vor allem Krankheiten, Unfälle oder die mögliche Berufsunfähigkeit zu den größten Risikofaktoren. Im Todesfalle muss darüber hinaus auch Ihre Familie abgesichert sein.

Risiken, die zur Existenzbedrohung führen können, müssen abgesichert sein

Zu allererst müssen Sie sich gegen Risiken versichern, die zu einer Beendigung der Existenz Ihres Unternehmens führen könnten. Am besten beraten ist man dabei mit einer Betriebshaftpflichtversicherung. Auch die eigene Gesundheit und den Fall einer plötzlichen Berufsunfähigkeit sollten Sie durch entsprechende Versicherungen absichern.

Als Nächstes sollten Sie sich mit Risiken befassen, die zwar nicht die Existenz kosten, dafür aber zu plötzlicher finanzieller Knappheit führen können. Dazu zählen vor allem Feuer-, Wasser-, Sturm- und Einbruchschäden. Abschließend gilt es noch den Blick auf kleinere Risiken, wie beispielsweise Glasbruch, zu richten. Solch ein Schaden ist in der Regel zwar ein Ärgernis, verursacht aber weder vehemente Kosten noch ist er existenzbedrohend. Deshalb sollte er auch erst versicherungstechnisch bedacht werden, wenn alle anderen Risikofaktoren bereits ausreichend abgesichert worden sind.