Partner
 
Baufinanzierung - Bonität

Baufinanzierung Bonität

Wer eine Immobilie erwerben will, sollte neben dem erforderlichen Eigenkapital (Fachleute sprechen von 20 bis 30 Prozent von der Investition), auch über das notwendige monatliche Einkommen verfügen.
Kreditinstitute setzen die Einnahmeseite ins Verhältnis zu den Ausgaben. Die Differenz muss das durch die Bank festgelegte Existenzminimum decken.
Zu den Einnahmen/Einkünften zählen: Lohn, Gehalt und 400 Euro Jobs, Renten der Kreditnehmer, Mieten häufig bis zu 70 Prozent, Kindergeld (wird bei Banken unterschiedlich gewertet). Arbeitslosengeld wird nicht angerechnet.
Als Ausgaben werten Banken: Der Aufwand für das beantragte Darlehen, bestehende Verpflichtungen wie Ratenkredite, Leasingraten, Unterhaltszahlungen und manchmal fiktive Bewirtschaftungskosten der Immobilie.
Das eigene monatliche Einkommen soll die festen monatlichen Ausgaben inklusive der Baufinanzierungskosten decken. Das wird vom Kreditgeber geprüft und muss durch Unterlagen bewiesen werden. Ist das monatliche Einkommen für das Vorhaben nicht ausreichend, kann das gesamte Bau- Kaufvorhaben scheitern..
In solchen Fällen kann eine Bürgschaft helfen.
Finanzielle Unterdeckungen können mit einer Bürgschaft ausgeglichen werden. Hier verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger (Bank), für die Verbindlichkeit einzustehen. Die Bürgschaft sichert die Forderung bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners.

immowelt.de