Geldanlage Bankprodukte Kreditkarten
Kreditkarten sind in der heutigen Zeit einfach nicht mehr weg zu denken. Die Bezahlsysteme haben sich im Laufe der Jahre den Anforderungen angepasst. Die Kreditkarte nimmt hier einen wesentlichen Platz ein. Bei Onlineanbietern ist der Handel ohne die Plastikkarte kaum möglich. Ob im Restaurant oder beim tanken, die Kreditkarte wird im Regelfall immer akzeptiert.
Kreditkarten kosten Gebühren. Diese fallen in der Regel einmal im Jahr an und sind in unterschiedlicher Höhe. Zusatzleistungen im Kreditkartenangebot kosten extra Geld. Wer vergleicht sollte auf die eingeschlossenen Leistungen achten und seine Notwendigkeit beurteilen.
Einige Institute berechnen die Gebühr nach der Höhe des Umsatzes. Andere Banken verzichten auf Gebühren gänzlich im Zusammenhang mit der Eröffnung eines Girokontos. Neben den Jahresgebühren berechnen die Anbieter für Einkäufe die außerhalb der EU mit der Kreditkarte bezahlt werden Auslandsgebühren.
Kreditkartenanbieter haben unterschiedliche Abrechnungssysteme, sie richten sich nach Art der Kreditkarte. Unterschieden wird nach Charge- Debit- und echten Kreditkarten.
Bei der Charge-Karte wird monatlich eine Rechnung erstellt und im Regelfall per Lastschrift eingezogen. Bei der Zahlung mit einer Debit-Karte werden alle Posten einzeln und zeitnah verrechnet.
Nur Besitzer von echten Kreditkarten haben einen Kreditrahmen und können die in Anspruch genommenen Beträge in Teilraten zurückzahlen. Achtung: Die Sollzinsen liegen häufig über denen eines Dispokredites.
Geht die Kreditkarte einmal verloren, lassen Sie sie sofort telefonisch sperren. Der einheitliche Notruf ist 11616. Leider haben sich noch nicht alle Kreditkartenanbieter diesem Notrufsystem angeschlossen. Über Sperrmöglichkeiten und Ansprechpartner sollte sich jeder Karteninhaber bei seinem Anbieter informieren.
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